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Christian Bachini

CHRISTIAN BACHINI IM INTERVIEW – DIE ÄSTHETIK DER GEWALT

Christian Bachini wurde in Parma geboren. Seine Leidenschaft für das Filmemachen begann schon in jungen Jahren. Action, Abenteuer und Horror wurden sehr bald zu seinen Lieblingsgenres.

Im Alter von 23 Jahren zog der Kampfsportlehrer nach Asien, um seinen Traum zu verwirklichen und Martial-Arts-Schauspieler zu werden. Er ließ sich in Shanghai unter dem Künstlernamen Kang nieder. „Kang“ kommt aus dem Chinesischen und bedeutet “kontern und widerstehen”. Er arbeitete zunächst als Statist und Stuntman, erhielt dann eine Reihe von Nebenrollen und wurde schließlich Hauptdarsteller und Kampfchoreograf in einer Reihe lokaler Indieproduktionen.

Während seiner Jahre in China wurde er auch zu einem Förderer chinesisch-westlicher Koproduktionen und organisierte Treffen zwischen chinesischen und europäischen Produzenten. Nach vielen Jahren, die er in Shanghai verbracht hatte, wurde Christian Bachinis Leidenschaft für das Horrorgenre wieder geweckt.
Im Jahr 2020 beschließt er, Asien hinter sich zu lassen, und gibt mit seinem Kurzfilm ESCALATION sein Debüt als Regisseur.

Im Kurzfilm ESCALATION treffen wir auf einen unfassbar unsympathischen und selbstverliebten Kerl, der sich weigert, anderen Menschen zu helfen. Zum Glück weiß das Horrorkino ganz genau, wie man mit solchen Egozentrikern umzugehen hat.
Mit seinem Kurzfilm ist Christian Bachini ein echtes Horrormeisterwerk gelungen. Er spielt selbst die Hauptrolle, und seine Körperbeherrschung ist einfach unvergleichlich und nicht von dieser Welt. Jede einzelne Bewegung ist auf den Millimeter exakt abgestimmt. Die Präzision ist atemberaubend, und die akribische Genauigkeit wird nur noch von der Großartigkeit der practical effects übertroffen. Die Verstümmelungen sind auf einem derart hohen ästhetischen und professionellen Niveau, dass sogar große Hollywood-Produktionen den Vergleich scheuen müssen. Dabei wärmt Christian Bachini keine alten Ideen auf, und er will uns auch keinesfalls moralisch belehren. Er will uns von seiner eigenen Horrorvision überzeugen und mit seiner perfekt choreografierten Grausamkeit fesseln. Und das gelingt ihm! Selten zuvor ist das Abstoßende so schön und anziehend gewesen. Ich bin mir sicher, dass wir von Christian Bachini noch verdammt viel hören werden, denn dieser Mann LEBT Horror!

https://www.escalationmovie.com/

Deadline: Du hast lange Zeit in Asien gelebt. Wie kam es dazu? Was hast du dort gemacht? Wie hat dieses Leben deine Arbeit beeinflusst?

Christian Bachini: Nun, es fing alles an, als ich etwa vier oder fünf Jahre alt war, wenn ich mich richtig erinnere. In diesem Alter gehörten Horrorfilme zu meinen größten Leidenschaften. Mein Vater, der ebenfalls ein Fan des Genres war, wählte natürlich die harmloseren Filme aus, um sie mir zu zeigen. Aber ich wuchs mit Zombies, Geistern und Werwölfen auf. Gleichzeitig war ich ein großer Fan von Actionfilmen wie DIE HARD (1988) oder COMMANDO (1985). Aber ich mochte auch die Polizeifilme meines Heimatlandes Italien und die Western von Sergio Leone. Dann stieß ich eines Tages auf einen Film mit einem Schauspieler namens Jackie Chan. Ich hatte noch nie von ihm gehört. Der Film hieß SUPERCOP (1995). Nachdem ich den Film zu Ende gesehen hatte, sagte ich mir: Das ist es, was ich machen will. Von da an begann ich, Kampfsport zu trainieren, nahm Schauspielunterricht, und als ich mich mit etwa zwanzig Jahren bereit fühlte, zog ich nach Asien, um meinen Traum zu verfolgen. Anfangs war es nicht einfach. Andere Menschen, eine andere Kultur, andere Sitten, aber langsam lernte ich die Sprache und begann, als Stuntman und Schauspieler zu arbeiten, wurde schließlich sogar zum Kampfchoreografen. Danach wurde mir plötzlich klar, dass das Kämpfen vor der Kamera nicht wirklich das war, was ich wollte. Ich hatte immer das Gefühl, ein Geschichtenerzähler zu sein, und ich hatte das Bedürfnis, meine eigenen Geschichten zu schreiben. Ich wollte Regie führen und nicht mehr nur ein weiterer Typ sein, der Kicks und Rückwärtssaltos kann. Und in diesem Moment kam meine Leidenschaft für den Horror zurück. Ich beschloss, mein Regiedebüt mit einem Horrorfilm zu geben. Wichtig war mir, meine Körperlichkeit und all die Tricks, die ich bei der Arbeit an Kampfsportfilmen gelernt hatte, in meine Geschichten einzubauen. Deshalb ist meine Darstellung in ESCALATION sehr körperlich, es ist fast ein Tanz des Schmerzes. John Woo ist legendär geworden, weil er Tänze mit Waffen und Kugeln inszenierte. Ich kreiere ebenfalls einen Tanz. Eine Choreografie des Schmerzes und der Angst, gemischt mit Komik.

Deadline: ESCALATION ist ein visuelles Gore-Vergnügen. Deine blutigen Bilder sind hypnotisch, grausam und wunderschön. Arbeitest du digital oder sind deine Effekte handgemacht (Wortspiel beabsichtigt)?

Christian Bachini: Ich arbeite auf keinen Fall digital. Ich bin ein Verfechter handgemachter Effekte. Weder CGI-Effekte noch computergenerierte Blutorgien können so eindrucksvoll und verstörend sein. So waren alle Effekte in ESCALATION handgemacht, jeder einzelne Körpertropfen war echtes Blut, das durch winzige Schläuche gepumpt wurde, und wenn es nötig war, habe ich meinen eigenen Körper benutzt, um alles echt aussehen zu lassen. Dabei habe ich mich ein paarmal verletzt, aber mit etwas Make-up und ein paar Stichen konnte ich weitermachen. Am Set kam es zu einer Auseinandersetzung, weil ich unbedingt jede einzelne Gore-Szene tatsächlich darstellen wollte. Die Person, die mir als Maskenbildnerin helfen sollte, weigerte sich plötzlich, mir zu helfen. Manchmal studiert man Dinge, lernt Dinge aus Büchern oder in der Schule, aber dann verliert man die Kreativität und leistet Dienst nach Vorschrift. Diese Person sagte mir, dass meine Requisiten nicht die richtigen seien, um bestimmte Effekte zu erzielen, dass die Art und Weise, wie ich drehen wollte, falsch sei und dass ich viel mehr Geld hätte ausgeben müssen, um diese Effekte zu erzeugen, und dass ich unbedingt auch ergänzend mit CGI hätte arbeiten müssen. Meine Antwort war, dass in den 1980er-Jahren Regisseure wie Sam Raimi und Peter Jackson ohne Budget erstaunliche Effekte erzielen konnten und dass ich das heute auch kann. Es geht nur darum, kreativ zu sein. Die Person verließ das Set, und ich erarbeitete einen Großteil der Effekte selbst. Das Schöne daran ist, dass sich genau die Szenen, für die ich eigenständig eine Lösung finden musste, als die wirkungsvollsten herausgestellt haben. Das Publikum in aller Welt liebt sie und hat mir in weniger als einem Monat Festivallaufzeit bereits drei Preise für die besten practical effects verliehen. Kein Computer wird jemals in der Lage sein, unsere menschliche Vorstellungskraft und Kreativität zu ersetzen.

Deadline: Was willst du mit deinem Film bei den Zuschauern auslösen? Was ist deine Horrorvision für uns?

Christian Bachini: Ich möchte einfach, dass die Leute sich fragen: Was zum Teufel war das? Was zum Teufel habe ich gerade gesehen? Mein Ziel ist es, die Leute zu fesseln, ihre absolute Aufmerksamkeit zu erregen, sie abzustoßen und sie gleichzeitig dazu zu bringen, ihre Augen nicht abzuwenden. Viele Horrorfilme verlieren heutzutage ihre Originalität. Es gibt so viele Hommagen und Remakes, dass nur wenig Platz für neue Ideen bleibt. Ich möchte die Leute stattdessen in etwas hineinziehen, das sie noch nie zuvor gesehen haben. Etwas, das so makaber und doch so schön choreografiert und inszeniert ist, dass sie hin- und hergerissen sind, ob sie lieber wegschauen oder doch weiter den Anblick genießen sollen. Jedes Mal, wenn ich bei einer Filmvorführung sehe, wie die Leute ihre Augen bedecken, aber gleichzeitig versuchen, keine Sekunde der Geschichte zu verpassen, ist das eine Bestätigung meiner Arbeit. Und so viele Leute sind auf mich zugekommen und haben mir gesagt, dass die Gewalt, die ich erschaffen habe, gleichzeitig so erschreckend, aber auch so schön und lustig ist, dass sie nicht lange wegschauen konnten, selbst wenn sie eigentlich kein Blut sehen können.

Das ist meine Art, sich dem Horror zu nähern. Ich will das Schreckliche schön und sehenswert machen und immer etwas völlig Unerwartetes erschaffen. Und so wie ich es bei der Kurzfilmversion von ESCALATION gemacht habe, wird es auch bei der Spielfilmversion sein, die ich hoffentlich bald drehen kann. Die Spielfilmversion wird eine viel kompliziertere und vielschichtige Geschichte erzählen, aber die Leute können die gleiche Leidenschaft und Ästhetik erwarten. Mit einer Menge Körperhorror, bösen Klonen, halluzinatorischen Zuständen und auch Martial-Arts-Action, die ich in die Geschichte einbauen werde, steht den Leuten definitiv ein wirklich verrückter Ritt bevor.

Deadline: Welcher Teil der Arbeit an dem Film hat dir am meisten Spaß gemacht? Bist du eher ein Schauspieler oder ein Regisseur? Wirst du beim Spielfilm wieder in beide Rollen schlüpfen?

Christian Bachini: Ich habe beide Aspekte genossen. Ich werde bei meinen nächsten Filmen immer sowohl vor als auch hinter der Kamera stehen. Ich schreibe Geschichten, damit ich diese Abenteuer selbst erleben kann. Natürlich kann ich eine Ausnahme machen, wenn mir ein großartiges Drehbuch angeboten wird, in dem ich mitspielen kann, oder wenn ich einen sehr guten Regieauftrag bekomme, aber für mich sind Schreiben, Schauspielern und Regieführen alles Bestandteile desselben Abenteuers, das ich immer wieder erleben möchte. Regie zu führen ist großartig, weil ich als Künstler die visuellen Bilder, die ich in meinem Kopf erträume, erschaffen und darstellen kann. Ich kann mit verschiedenen inszenatorischen Mitteln arbeiten, ich kann mich selbst herausfordern, ich kann eine Szene mit verschiedenen Lichtstimmungen versehen, und ich kann die Geschichte, die ich mir ausdenke, zum Leben erwecken. Als Schauspieler, der diese Geschichten lebt, ist es erstaunlich, denn ich kann Gefühle empfinden, die ich im echten Leben nicht empfinden würde. Ich kämpfe gegen Monster oder unsichtbare Wesen, und am Ende des Tages bin ich noch am Leben. Wenn ich schauspielere, ist das, was am Set passiert, für mich real. Die Angst, das Lachen, das Drama, das ist alles echt. Ich kann mir also nicht vorstellen, Regie zu führen, ohne zu schauspielern.

Was mir bei den Dreharbeiten zu ESCALATION am meisten Spaß gemacht hat, war das Spiel mit meinen Kamerabewegungen. Das gesamte Szenario war so dynamisch, dass ich die Möglichkeit hatte, mit den Aufnahmen und der Kameraeinstellung wirklich kreativ zu werden. Sehr unterhaltsam war es auch, die Crew zu vertreiben. Es gibt diese eine Szene, in der ich etwas auskotze, das ich gerade verschlungen habe. Um den Kotzeffekt zu erzielen, hatte ich einen Assistenten, der einen Schlauch, gefüllt mit einer Mischung aus Ketchup, Brot und anderen ekligen Dingen, direkt neben meinem Kopf hielt. Seine Aufgabe war es, in diesen Schlauch zu blasen, damit die Flüssigkeit herauskommt und es so aussieht, als würde ich mich übergeben. Während dieser Aufnahme rannte die Hälfte der Leute vom Set, um sich zu übergeben … tatsächlich! Ich habe mich vor Lachen auf dem Boden gewälzt.

Deadline: Ich habe dich beim FRIGHT NIGHTS Filmfestival in Linz (wo du auch einen Preis für die beste Verstümmelungsszene gewonnen hast) als einen äußerst leidenschaftlichen Menschen kennengelernt, der für sein Projekt im Besonderen und für den Horror im Allgemeinen brennt. Woher kommt diese Leidenschaft? Was fasziniert dich am Horrorgenre?

 

Christian Bachini: Wie ich bereits erwähnt habe, war Horror als Kind meine erste Leidenschaft. Auch wenn Kampfsport und Action später die Oberhand gewannen, war der Horror immer noch meine große Liebe. Jedes Mal, wenn ich mich entscheiden musste, welchen Film ich mir mit Freunden oder im Kino ansehen wollte, stand Horror an erster Stelle. Ich muss ehrlich sagen, dass es mir heute seltsam vorkommt, dass ich mich entschieden habe, Actionschauspieler zu werden, anstatt dieser Horror-Leidenschaft gleich nachzugehen. Ich schätze, es sollte so sein, und ohne meinen Hintergrund in Asien würde ESCALATION mit seiner Mischung aus Körperlichkeit und Horror heute nicht existieren, und die Mischung aus Action und Horror, die ich zu meinem Markenzeichen machen will, gäbe es nicht.

Der Grund, warum ich Horror liebe, ist … nun ja, das ist sehr schwer zu sagen. Ich bin ein Mensch, der Herausforderungen liebt. Ich glaube, dass für einen Menschen nichts unmöglich ist. Kein Ziel ist zu groß, kein Traum ist unerreichbar. Wenn man Opfer bringt, sich anstrengt und den Prozess einfach genießt, kann man alles erreichen, was man sich wünscht. So kämpfen in Horrorfilmen viele Figuren gegen unglaubliche Widrigkeiten, Ellen Ripley kämpft gegen eine riesige Alien-Königin, die Ghostbusters besiegen uralte böse Gottheiten, Ash Williams kämpft gegen eine Horde von Toten. Und sie alle gehen als Sieger hervor. Ja, in einigen Horrorfilmen verlieren die Guten, aber trotzdem sind die Helden. Ich glaube, das ist es, was mich an diesem Genre reizt. Mitzuerleben, wie normale Menschen Feinde und Bedrohungen bekämpfen und besiegen.

Deadline: Welche anderen (Horror-)Filmemacher haben dich beeinflusst? Gibt es Filme, die dich schockieren? Gibt es Filme, die dich erschrecken? Welcher Film ist ein absolutes Muss? Und welchen gehypten Film findest du völlig überbewertet?

Christian Bachini: Nun, meine Haupteinflüsse in der Welt des Horrorfilms sind zweifellos Sam Raimi und Peter Jackson (u.a. BAD TASTE, HERR DER RINGE und DER HOBBIT). Sie haben diese einzigartige Herangehensweise an das Grauen, und ihre visuelle Darstellung hat mich immer umgehauen. THE EVIL DEAD (1981) und BRAINDEAD (1992) sind meine beiden Lieblingshorrorfilme. Ich glaube, ein weiteres großes Vorbild ist Wes Craven, und noch mehr als sein A NIGHTMARE ON ELM STREET (1984) hat mich SCREAM (1996) beeindruckt. Es gibt diesbezüglich eine deutliche Referenz in ESCALATION, und ich denke, das ist meine Art, Wes Craven zu huldigen.

Die einzigen Filme, die mich schockieren, und zwar auf eine sehr negative Art und Weise, sind Filme, in denen ultrarealistische Gewalt im Snuff-Stil gezeigt wird, und das zu einem gewaltverherrlichenden Selbstzweck und ohne die Absicht, wenigstens übertrieben humorvoll oder reflektiert zu sein. Ich erinnere mich an einen Film – ich glaube, er war aus Australien, ich möchte den Titel nicht nennen, weil ich denke, dass jeder Regisseur das Recht hat, das zu machen, was ihm gefällt, es ist nicht meine Aufgabe, über jemanden zu urteilen –, in diesem Film ging es um eine dreiköpfige Familie, die in einem Wald zeltet und von zwei Einheimischen angegriffen wird, die am Ende die Tochter und den Ehemann vergewaltigen und umbringen. Anderthalb Stunden voller Folter und Gewalt, die mit einer zweiminütigen Szene enden, in der die beiden bösen Bösewichte sterben. Ich erwartete befreiende Vergeltung, Rache à la I SPIT ON YOUR GRAVE (1978) oder HOSTEL (2005), aber stattdessen musste ich mit ansehen, wie ein Teenager vergewaltigt und aus nächster Nähe erschossen wurde. Keine Vergeltung. Ich werde nie verstehen, warum man Gewalt nur um ihrer selbst willen zeigt. Wenn du mir schon Gewalt zeigst, dann mach es wenigstens überdreht lustig und mit einem Augenzwinkern, oder zeig mir Rache, angemessene Vergeltung oder etwas, das so übertrieben ist, dass ich verstehe, worauf du hinauswillst. Ansonsten ist die Welt schon hässlich genug, das Kino braucht keine Pseudo-Snuff-Filme. Das ist Gewalt ohne Zweck.

Was die Filme angeht, die mir Angst machen, nun, alle Horrorfilme machen mir Angst. Das ist einfach die Art, wie ich in einen Horrorfilm gehe. Ich befreie meinen Geist von unserer Wirklichkeit und tauche in die Welt der Geschichte ein, die ich mir anschaue, sodass mich alles, was passiert, zu Tode erschreckt. Aber wenn ich ein paar Titel nennen soll, dann auf jeden Fall Scott Derricksons SINISTER (2012), einer der gruseligsten Filme, die je gedreht wurden, Mike Flanagans OCULUS (2013) und natürlich den König aller Horrorfilme, Sam Raimis THE EVIL DEAD. Das sind auch meine absoluten Pflichtfilme, aber zwei weitere Filme, die man unbedingt gesehen haben muss, sind FRIGHT NIGHT (1985) von Tom Holland und NIGHT OF THE CREEPS (1986) von Fred Dekker. Der am meisten überschätzte Horrorfilm aller Zeiten? Den Titel will ich hier nicht wirklich nennen, hahaha.

Deadline: Wie können wir Horrorfans dich auf deiner Reise unterstützen?

Christian Bachini: Nun, im Moment können Horrorfans mir auf meinen sozialen Medien folgen und sich über meine Arbeit auf dem Laufenden halten. Ich habe vor, aus ESCALATION einen Spielfilm zu machen, für den ich bereits das Drehbuch geschrieben habe. Je mehr Fans ich mit der Veröffentlichung der Kurzversion von ESCALATION bekomme, desto schneller werden die Produzenten verstehen, dass ein Spielfilm, der auf diesem Konzept basiert, ein sicheres Geschäft sein kann. Wenn sich ein Horrorfan bei mir melden möchte, weil er glaubt, dass er aufgrund seiner Fähigkeiten Teil meines Teams oder meines Projekts sein könnte, dann meldet euch!

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Interview geführt von Faye Hell

 

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