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DaHeimkino: COMA

Die Coronakrise hat das öffentliche Leben lahmgelegt. Neben Schulen, Restaurants und Büros sind auch Kinos geschlossen. Aber um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, ist ohnehin Daheimbleiben angesagt. Bleibt gesund und bleibt zu Hause! Und schaut Filme.

 

Damit ihr daheim nicht an die Decke geht, picken wir euch einen Filmtipp aus der aktuellen DEADLINE #80 heraus. Die Titelstory COMA darf natürlich nicht fehlen.

 

In COMA (OT: KOMA, Nikita Argunov, Russland 2019) erwacht ein Mann aus einem tiefen Schlaf auf und findet sich in einer scheinbar zerbrochenen Welt wieder. Plötzlich attackiert ihn ein mysteriöses schwarzes Wesen, eine bewaffnete Gruppe kommt ihm gerade noch rechtzeitig zu Hilfe und stellt sich dem Wesen entgegen.

 

Regiedebütant Nikita Argunov stellt gekonnt sicher, dass man als Zuschauer von Beginn an wie gebannt vor dem TV-Bildschirm hockt. Ein Zustand, der sich auch im späteren Verlauf nicht ändern wird, wenn man erfährt, dass sich die Hauptfigur und ihre Retter in einer Art Zwischenwelt befinden. Einer Zwischenwelt, die sich einem dann eröffnet, wenn man im realen Leben ins Koma fällt.
  

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