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DaHeimkino: DIE FARBE AUS DEM ALL – COLOR OUT OF SPACE

Die Coronakrise hat das öffentliche Leben lahmgelegt. Neben Schulen, Restaurants und Büros sind auch Kinos geschlossen. Aber um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, ist ohnehin Daheimbleiben angesagt. Bleibt gesund und bleibt zu Hause! Und schaut Filme.

 

Damit ihr daheim nicht an die Decke geht, picken wir euch Filmtipps aus der aktuellen DEADLINE #80 heraus. Heute reitet Nicolas Cage auf mutierten Alpakas in den Wahnsinn.

 

Eines Nachts schlägt ein mysteriöser, seltsam schimmernder Meteorit auf dem Grundstück von Familie Gardner ein. Dieser übt nicht nur eine seltsame Anziehungskraft auf Vater Jack (Nicolas Cage als wandelnde Zeitbombe) aus, sondern setzt vor allem eine toxische, vielfarbige Energie frei, die jede DNA in der Umgebung sowie das Raum-Zeit-Gefüge allmählich verändert. Das Gemüse verformt sich, seine Tiere werden unruhig, und auch mit dem Wasser scheint etwas nicht mehr zu stimmen. Zu seinem Entsetzen entdeckt das Ehepaar Gardner, dass diese fremde Kraft auch ihre Körper langsam mutieren lässt.

 

In den 90ern machte der gebürtige Südafrikaner Richard Stanley durch seine eigenwilligen Genreklassiker HARDWARE und DUST DEVIL von sich reden und galt als vielversprechendster neuer Stern am Horror-/Sci-Fi-Himmel. Doch es kam anders und Stanley führte nur noch bei Dokumentationen und Kurzfilmen Regie. Mit Spannung blickte man also seinem ersten Langfilm nach 23-jähriger Spielfilmpause entgegen. Erst recht, da es sich bei DIE FARBE AUS DEM ALL um eine H.-P.-Lovecraft-Adaption handelt.
 

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DaHeimkino: DIE FARBE AUS DEM ALL – COLOR OUT OF SPACE

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