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SMILE – SIEHST DU ES AUCH?-GEWINNSPIEL!

Am 28.09 kommt das Horrorhighlight SMILE – SIEHST DU ES AUCH? in die deutschen Kinos.

Wir haben von Paramount Pictures 3×2 Kinokarten für ein Kino deiner Wahl erhalten, die wir bis am Montag um 14:00 Uhr verlosen können.

Was ihr tun müsst?

In der aktuellen Ausgabe haben wir ein exklusives Interview mit Regisseur Parker Finn führen können.

 

Dieses Mal wollen wir die Leser etwas bevorzugen, denn ihr müsst uns per Mail mit dem Betreff SMILE an verlosungen@deadline-magazin.de sagen, wie die Headline des Interviews lautet.

Viel Glück wünscht euch die Redaktion.

Sosie Bacon stars in Paramount Pictures‘ „SMILE.“

Hier unser Preview aus unserer Ausgabe:

 

Lächle, und die Welt wird zurücklächeln! Augenscheinlich ist das genau das Problem der Hauptfigur Rose Cotter in Parker Finns Regiedebüt SMILE – SIEHST DU ES AUCH?. Die promovierte Psychologin muss mit ansehen, wie sich eine Patientin vor ihren Augen selbst umbringt. Zuvor hat die junge Frau ihr anvertraut, dass etwas sie verfolgt. Etwas, das lächelt. Schon bald zeigt sich das ungewöhnliche Phänomen auch in Rose‘ Umfeld. Also macht sie sich auf die Suche nach der Ursache des Rätsels und stolpert über mehr Todesfälle. Schließlich muss sich Rose die Frage stellen: Soll auch sie sterben?

Wer bei dieser Beschreibung nicht sofort an RINGU, Gore Verbinskis klasse Remake THE RING sowie IT FOLLOWS oder THE GRUDGE denkt, hat vermutlich die letzten 20 Jahre in einem dunklen Kellerloch gehaust (vielleicht in dem von BARBARIAN?). Der Trailer von SMILE – SIEHST DU ES AUCH? erhärtet den Verdacht, dass hier jemand seine Vorbilder kennt. Regisseur und Autor Parker Finn versucht hier zwar nicht das Rad neu zu erfinden. Es scheint vielmehr, dass er sich einen Topos des modernen Horrors zur Brust nimmt und diesen gekonnt variiert. Zudem sieht es aus, als geschähe das handwerklich auf hohem Niveau. Selten stach in einem Trailer das Bild- und Farbkonzept so klar hervor. Die irritierend angenehm aufeinander abgestimmten Farben sowohl im Therapieraum als auch im Krankenzimmer verstören schon, bevor etwas passiert ist. Dazu kommt die ruhig bewegte, aber unerbittlich die Räume öffnende Kamera von Charlie Sarroff. Der minimalistisch angehauchte Score von Cristobal „Cristo Tapia de Veer setzt Akzente, aber ballert nicht alles kaputt.

Die Prämisse ist zudem schön zeitlos. Hier muss kein Monster herhalten, keine düsteren Häuser oder schlimmen Erbschaften stehen im Mittelpunkt. Nichts, dem man an der Oberfläche schon seine sinistre Herkunft ansieht und dessen Backstory auch meist austauschbar ist. Das Lächeln des Menschen als unheilverkündend, ja sogar todbringend, umzuwidmen ist eine schöne Idee. Die im Trailer auftauchenden Schauspieler können die verstörende Kraft des Lächelns auch allesamt entfalten, die Jump-Scares sind hoch effektiv für die immer irgendwie unvollkommenen zwei Minuten eines Trailers. Zudem trägt das Ganze Hauptdarstellerin Sosie Bacon! Die muss sich nicht hinter ihren berühmten Eltern Kevin Bacon und Kyra Sedgewick verstecken. Sie steht erzählerisch klar im Mittelpunkt und lässt auf eine schöne, emotionale Figurenführung hoffen. Viele Versatzstücke wirken sicherlich bekannt. Die „infektiöse Wirkung des Bösen, die investigative Handlung der Hauptfigur, der Wettlauf mit der Zeit. Doch ein Film ist immer mehr als die Summe seiner Teile. Und diese Elemente zeigen schon mal, dass Finn und seine Crew ihr Handwerk verstehen. Alles weitere sehen wir ab 29. September im Kino. Denn wenn dir jemand erzählen will, er könne aufgrund des Trailers einen ganzen Film beurteilen: Schenk ihm ein Lächeln! (Timo Landsiedel)

SEHR VIELVERSTÖREND ÄH … VIELVERSPRECHEND

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