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NEUE NVIDIA RTX-LAPTOPS

Nvidia hat es schon wieder getan! Gaming und Studio Laptops legen mit den neuen mobilen RTX 3070 Ti und RTX 3080 Ti Grafikkarten die Messlatte erneut ein ganzes Stück höher!

Anfang Januar auf der Technikmesse CES angekündigt, tauchen nun immer mehr der neuen Laptops in den Regalen und Shops der Händler auf. Von Dual-Screens, über Convertibles bis hin zu echten Powerhouses ist alles dabei, was sich Zocker und Kreative wünschen. Durch die Bandbreite an Produkten und die stetigen technischen Sprünge sind Laptops zu einem gewichtigen Teil des PC-Marktes geworden und schon lange auf dem Nischendasein entschwunden. Die neuen mobilen TI’s legen den Fokus im Bereich Gaming ganz klar auf flüssige Spielerlebnisse in WQHD oder sogar 4K.

Die Speerspitze stellt die neue mobile RTX 3080 Ti dar. Sie setzt auf mehr Shader, höheren Speichertakt und höherer Leistungsaufnahme. 16GB DDR6 Speicher machen sie zudem extrem zukunftssicher. Die RTX 3070 Ti schließt mit mehr Shadern auf das ehemalige Flaggschiff, die RTX 3080 auf. Beide GPUs nutzen die 4. Generation der Max-Q Technologie ohne dies explizit in der Kennzeichnung zu erwähnen. Vielmehr versteht Nvidia Max-Q als eine Art Oberbegriff für gleich mehrere gewinnbringende Features, die in der 4. Generation nun noch mal erweitert wurden. So nutzen die neuen Ti’s den sogenannten „CPU Optimizer“, welcher eine Arbeitsbalance zwischen Grafikkarte und Prozessor schafft und Letzteren damit in Sachen Effizienz und Temperatur optimiert.

Interessant für Creator ist das „Rapid Core Scaling“ Feature. Professionelle Anwendungen sind so in der Lage gezielt eine bestimmte Anzahl an GPU-Kernen anzusteuern und höher zu takten und ungenutzte Kerne als Reserve zu belassen.

„Batterie Boost 2.0“ wiederum wirkt sich, wie der Name schon vermuten lässt, positiv auf die Akkuleistung aus, indem Leistung, Lautstärke und Bildqualität in einem ausgewogenen Verhältnis gebracht werden. Bei den neuen Features in der 4. Generation von Max-Q dreht sich also Alles darum, intelligente und ausgewogene Balancen zu schaffen und sowohl das Erlebnis beim Gaming, als auch bei der Arbeit zu verbessern.

Natürlich bieten auch die neusten Geräte die altbekannten und bewährten Techniken aus dem Nvidia-Kosmos. So sorgen die schnellsten mobilen Grafikkarten, die es derzeit für Geld zu bekommen gibt, für ein fantastisches Spielerlebnis bei aktiviertem Raytracing und DLSS! Live-Streamer kommen mit Nvidia Encoder (NVENC) auf ihre Kosten und kompetitive Spieler nutzen die Vorteile niedriger Latenzen, welche REFLEX mit sich bringt. Ebenfalls im Bereich Streaming zu verorten ist Nvidias BROADCAST. Hier wird das heimische Spielzimmer in ein KI-gestützten Heimstudio verwandelt und sowohl Sprach- als auch Videoübertragung dank künstlicher Intelligenz optimiert. Und dies sind nur ein paar ausgewählte Features …

Um nicht nur in der Theorie zu bleiben, haben wir uns den Zombie Open-World Shooter DYING LIGHT 2 mit einen dieser besagten brandneuen Gaming Laptops näher angeschaut! Das Ergebnis war sehr gut bis stellenweise beeindruckend!

Bevor wir zu den grafischen Besonderheiten von DYING LIGHT 2 kommen, ein paar Worte zu der Hardware. Das neue MSI KATANA GF76 (hier z.B. erhältlich www.notebooksbilliger.de) ist mit der RTX 3070 Ti und einem Intel i7 12700H der 12. Gen ausgestattet. Sowohl CPU, als auch GPU gehören damit zu den neusten Chipsätzen, die der Halbleitermarkt derzeit zu bieten hat! Wiedergegeben wird das Ganze auf einem 17 Zoll großen 1080p IPS Display, welches mit 144Hz, also bis zu 144 Frames per Second, darstellt. Und diese 144Hz wurden vollends ausgenutzt!

Die Grafik von DYING LIGHT 2 ist im Grund genommen, also ohne Aktivierung von grafikverbessernden Optionen, schön, aber auch nicht spektakulär. Ganz anders sieht das Ganze mit den unterschiedlichen Raytracing-Optionen aus. Die globale Beleuchtung oder auch Global Illumination ist sicherlich der deutlichste und gewinnbringendste Effekt. Der Begriff dürfte einigen Spielern seit METRO EXODUS bekannt sein und ein Leuchten in die Augen zaubern, und das nicht nur sprichwörtlich. Durch die globale Beleuchtung wird der Eindruck bei Tageslicht in Außenbereichen massiv verbessert. Schattige Bereiche liegen auch wirklich im Schatten und sonnige Orte erstrahlen realistisch, fast wie im echten Leben. Besonders schön sind halb erhellte Ruinen, die von Sonnenstrahlen durchbohrt werden. Das Spielerlebnis ohne den Haken an dieser Stelle zu setzen ist wirklich ein vollkommen anderes und wirkt fast schon ernüchternd, wenn man es einmal anders erlebt hat. Dafür kostet Global Illumination auch am meisten Hardwareleistung und macht die KI-Rendertechnologie DLSS zur Pflicht. Durch aktiviertes DLSS kann man auf hohen Settings weitestgehend konstant die 120-144Hz halten. Da Global Illumination weitestgehend offene Areale betrifft, ist die Raytracing gestützte Taschenlampe noch sehr interessant. Die Strahlen werden per Raytracing berechnet und erzeugen ein noch nie dagewesen Grad an Realismus und Immersion. Das passt natürlich perfekt zu einem Zombiespiel mit einigen Jump-Scares und anderen unerwarteten Konfrontation im Dunkel. Auch hier wird wieder Leistung in Anspruch genommen, doch das MSI KATANA konnten den hohen Anforderungen, die DYING LIGHT 2 an die Hardware stellt, gut gerecht werden und hat immerzu ein flüssiges Spielerlebnis beschert. Die weiteren Raytracing Optionen wirken sich vor allem auf die Reflexionen aus, fallen aber hinter dem König names Global Illumination zurück! Man kann durchaus und zurecht der Meinung sein, dass die Raytracing Effekte bei DYING LIGHT 2 zu den schönsten gehören, die bisher das Licht der Welt erblickt haben, vorausgesetzt die Hardware stimmt. Mit den neuen 3070 Ti und 3080 Ti Chipsätzen stimmt sie definitiv!

 

Die neuen Nvidia RTX-Laptops gibt es bei www.notebooksbilliger.de

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